
✋ „High-Five“ beim neuen WIG in Lübeck – Gemeinsam blamiert es sich einfach schöner!
11. September 2026„Rechtschreibnug in freier Wildbahn“
Achtung! Die deutsche Rechtschreibung wurde außerhalb ihres natürlichen Lebensraums gesichtet.
Und sie wirkt… gereizt.
Zwischen Nomen, Verben und Adjektiven streifen Apostrophe orientierungslos durch die Gegend, Bindestriche wissen nicht mehr, wie lang sie eigentlich sein sollen, und irgendwo lauert vermutlich schon das nächste Rudel wilder Mysterys.
Mysteries?
Mystery’s?
Verdammt. Es geht schon los.
Wer bisher dachte, Geocaching bestehe hauptsächlich aus Koordinaten, Dosen und dem gelegentlichen Griff in ein fragwürdiges Baumloch, wird hier eines Besseren belehrt. Diesmal könnten Kenntnisse gefragt sein, die seit dem letzten Deutschunterricht friedlich irgendwo im hintersten Winkel des Gehirns schlummern.
Was war noch mal der Unterschied zwischen Nomen und Substantiv?
Wann darf ein Apostroph ran – und wann bekommt die Rechtschreibpolizei Schnappatmung?
Und braucht man für einen Halbgeviertstrich eigentlich spezielles ECA?
Keine Sorge: Niemand verlangt ein Deutsch-Abitur.
Vermutlich.
Der Owner jedenfalls schickt euch mit allerlei sprachlichem Wissen bewaffnet hinaus in die freie Wildbahn. Ob euch Adjektiv, Eszett, Plural und Konsorten dort tatsächlich weiterhelfen?
Das müsst ihr selbst herausfinden.
Also: GPS einpacken, Duden entstauben und los.
Und wenn ihr unterwegs einen herrenlosen Apostroph findet:
Bitte nicht füttern.



