
Neuer Tradi in Sachsen …
10. September 2026
Es gibt Caches, die macht man allein.
In Ruhe.
Unbeobachtet.
Würdevoll.
Dieser hier gehört nicht dazu.
Bei „High-Five“ ist Teamwork angesagt – und zwar echtes. Zwei Cacher, zwei gestartete Cartridges und vermutlich spätestens nach kurzer Zeit die Erkenntnis:
„Warum zur Hölle machen wir das eigentlich?“
Denn hier reicht es nicht, gemeinsam ratlos aufs GPS zu starren. Ihr müsst miteinander arbeiten, euch abstimmen und euch im Zweifelsfall auch gegenseitig dabei zusehen, wie der andere sich öffentlich ordentlich zum Nappel macht.
Sehr sympathisches Konzept. 😁
Mitbringen solltet ihr neben einem zuverlässigen Teampartner unter anderem starke Taschenlampen, Papier, einen wirklich dicken Filzer und – sofern eure Augen nicht serienmäßig mit Zoomfunktion ausgestattet sind – besser auch ein Fernglas.
Und als wäre das noch nicht genug, wartet am Ende sogar noch Mathe bis ungefähr 8. Klasse.
Spätestens jetzt trennt sich das Team vermutlich ganz automatisch in:
„Ich rechne.“
und
„Ich halte die Taschenlampe.“
Wer zu dritt kommt, hat übrigens Pech: Nummer drei darf nur zuschauen. Zu viert könnt ihr dagegen zwei Teams bilden – und bekommt möglicherweise sogar unterschiedliche Aufgaben.
Klingt nach einem herrlich bekloppten Abendprogramm.
Also: Lieblingscacher schnappen, Edding einpacken, Restwürde zu Hause lassen und ab nach Lübeck.
High-Five! ✋
Aber bitte nicht vor Freude rückwärts laufen – da ist irgendwo auch noch eine offene Kaikante. 😬


